Doylestown Hospital
Immer in Bereitschaft: iPhone 3G.
Das kommunale Klinikum Doylestown Hospital in der Nähe von Philadelphia arbeitet mit einer mobilen Belegschaft von 360 unabhängigen Ärzten, um eine hochgradig reaktionsschnelle Behandlungsumgebung für tausende von Patienten bereitzustellen. Die Ärzte stehen täglich rund um die Uhr mit Kollegen und dem Krankenhauspersonal in Verbindung. Ihr erster Ansprechpartner: das Apple iPhone 3G. Mit dem iPhone haben Ärzte Zugriff auf die Vitalwerte der Patienten, medizinische Referenzanwendungen und entscheidende Zustandsalarme, um eine kooperative, effiziente Patientenbehandlung sicherzustellen.
Wie die meisten Dienstleister im Gesundheitswesen hat das Doylestown Hospital eine zwangsläufig mobile Belegschaft. Jahrelang hat das IT-Team des Krankenhauses nach dem richtigen Werkzeug für die mobile Kommunikation gesucht: einem unverzichtbaren Multifunktionsgerät, das in Echtzeit wichtige Informationen für Klinikärzte bereitstellt.
"Die Ärzte brauchen ein Gerät, das Beeper und Handy vereint und ihnen Nachrichten und Informationen über Patienten verfügbar macht", erläutert Dr. Scott Levy, Vice President und Chief Medical Officer. Die Ärzte brauchen außerdem sofortigen Zugriff auf die Patienten- und Klinikdaten, die in den Datenbanken des Krankenhauses gespeichert sind.
Zu diesem Zweck hat Doylestown seinen Ärzten und Mitarbeitern das iPhone verordnet. Die Einführung des iPhone ermöglicht den Ärzten von Doylestown eine sofortige Zeitersparnis und eine höhere Produktivität. Die Ärzte müssen sich nicht mehr allein auf Patientenakten oder Krankenhauscomputer verlassen, um auf Informationen zuzugreifen. Mit dem iPhone können sie die Daten stattdessen von überall abrufen. "Das iPhone optimiert die Arbeitsabläufe für unsere Ärzte ganz erheblich", so Rick Lang, Vice President und Chief Information Officer bei Doylestown.
Den Finger am Puls.
Die Doylestown-Ärzte haben das iPhone sofort begeistert akzeptiert, was zum Teil an seiner einfachen Handhabung liegt. Die IT-Abteilung kann das iPhone jedes Arztes in weniger als fünf Minuten aktivieren und die Ärzte erlernen die Bedienung ihrer neuen Mobiltelefone mühelos. "Das iPhone ist so intuitiv, dass wir unseren Ärzten das Abrufen von Informationen nicht erst zeigen mussten", so Lang.
Die Doylestown-Ärzte nutzen iPhone Funktionen wie Push-E-Mail, -Kalender und -Kontakte von Microsoft Exchange ActiveSync. Wichtiger Teil des Workflows ist der Einsatz von Push-E-Mail auf dem iPhone zum Empfangen der zeitkritischen E-Mail-Benachrichtigungen der Klinik.
Insbesondere die hohe Qualität der Sprachfunktionen des iPhone kommt beim Doylestown-Team gut an. "Bei einigen Smartphones lässt die Sprachqualität erheblich zu wünschen übrig und die Eingabe der Telefonnummern kann für einen beschäftigten Arzt sehr zeitaufwändig sein", so Levy. "Beim iPhone ist das genau umgekehrt. Es ist einfach ein geniales Mobiltelefon." Und mithilfe von Repeatern verfügen mobile Benutzer über konsistente Mobilfunkdienste innerhalb des gesamten Krankenhauses, einschließlich der Intensivstation, und können so rund um die Uhr in Bereitschaft und erreichbar sein.
Sichere Verbindung zu Vitalwerten.
Einer der Gründe für die begeisterte Akzeptanz des iPhone bei den Doylestown-Ärzten liegt darin, dass sie damit von überall aus sicher auf MEDITECH Client/Server 6.0, das System für die elektronischen medizinischen Daten des Krankenhauses, zugreifen können. "Solange unsere Ärzte sicheren Zugriff auf den Safari Browser des iPhone haben, können sie nahezu von jedem Ort der Welt aus die Patientendaten abrufen", sagt Levy.
Dank iPhone und MEDITECH stehen den Ärzten alle erforderlichen Daten für die Behandlung der Patienten zur Verfügung, etwa Vitalsignale, Medikationen, Laborergebnisse, Allergien, Aufzeichnungen des Pflegepersonals, Therapieergebnisse und selbst Informationen über Patientendiäten. "Sogar diktierte Berichte der einzelnen Spezialisten sowie sämtliche Röntgenbilder, die je vom Patienten gemacht wurden, sind auf dem iPhone verfügbar", erklärt Levy. "Das iPhone ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Möglichkeit, klinische Informationen in Echtzeit herunterzuladen, hat sich als überaus hilfreich erwiesen."
Da die Ärzte nur über Safari auf MEDITECH zugreifen, kann die IT-Abteilung von Doylestown auf dem iPhone dieselbe extrem sichere Identifizierung und Protokollierung gewährleisten, die für alle webbasierten Programme für medizinische Daten gilt. Die Informationen werden auf dem Server gespeichert, wodurch vertrauliche Informationen zuverlässig geschützt sind.
Assistenz beim Patientengespräch.
Das iPhone wirkt sich auch positiv auf die patientennahe Arbeit aus, denn es ermöglicht den Ärzten, Fragen schnell zu beantworten und Diagnosen auf der Grundlage aller Informationen zu erstellen. Die Doylestown-Ärzte greifen mit dem iPhone auf medizinische Referenz-Apps wie Epocrates Essentials zu, die direkt am Krankenbett die Erklärung von Krankheiten und die Interpretation von Laborergebnissen unterstützen. Wenn ein Patient im Hinblick auf Wechselwirkungen verschiedener Medikamente besorgt ist, kann der Arzt die Medikation mithilfe der App "Epocrates" schnell noch einmal gegenprüfen.
"Alles, was die medizinische Versorgung verbessert, hilft letztlich den Patienten", erklärt Levy. "Durch den verstärkten Einsatz von mehr Apps und des iPhone haben wir deutliche und bemerkenswerte Verbesserungen bei der Versorgung der Patienten festgestellt."
Die erstklassige Bildqualität und das große Display des iPhone unterstützen die Ärzte von Doylestown dabei, Patienten chirurgische Eingriffe zu erklären und so die Kommunikation zwischen Arzt und Patienten insgesamt zu verbessern. Die Patienten schätzen es, Bilder der Operationsmethode zu sehen, die der Arzt für sie vorgesehen hat. "Wir standen vor der Frage, wie wir ein Gerät erhalten, das leicht in die Tasche passt und zugleich groß genug ist, um die benötigten Informationen anzuzeigen", erinnert sich Levy. "Mit dem iPhone können die Ärzte Bilder vergrößern und einen virtuellen Bildschirm in beliebiger Größe schaffen."
Am Krankenbett und darüber hinaus unterstützt das iPhone das medizinische Team von Doylestown dabei, effizienter zu arbeiten, und verbessert die Kommunikation zwischen den Ärzten und im gesamten örtlichen Gesundheitswesen. Vor allem aber versetzt das iPhone die Doylestown-Ärzte in die Lage, die Versorgung der Patienten zu verbessern.
Unternehmensprofil
- Gegründet (1923), im Besitz von und geführt durch Village Improvement Association, Doylestown, Pennsylvania
- 2000 Mitarbeiter, 360 Ärzte für 42 Fachgebiete
- 500 Betten für die Akut- und Langzeitpflege an drei Standorten
- 14.000 stationäre Patienten und 45.000 Behandlungen in der Notaufnahme pro Jahr
- 2009 ausgezeichnet mit dem Cardiac Specialty Excellence Award
- www.dh.org
"Das iPhone ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Möglichkeit, klinische Informationen in Echtzeit herunterzuladen, hat sich als überaus hilfreich erwiesen."
"Durch den verstärkten Einsatz von mehr Apps und des iPhone, haben wir deutliche und bemerkenswerte Verbesserungen bei der Versorgung der Patienten festgestellt."
Dr. Scott Levy, Vice President und Chief Medical Officer, Doylestown Hospital
"Das iPhone optimiert die Arbeitsabläufe für unsere Ärzte ganz erheblich."
Rick Lang, Vice President and CIO, Doylestown Hospital
